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Wir wirken immer mehr als wir glauben, und meist dort, wo wir es nicht vermuten. Ingrid Koller

 

St. Klemenzkirche

Die Sankt Klemenzkirche wurde 1965-1969 nach Plänen des Architekten Walter Maria Förderer im zeitlosen Sichtbeton-Design errichtet. Förderer baute acht Kirchen in diesem Design. Die Sankt Klemenzkirche steht an derselben Stelle wie ihre Vorgängerbauten gleich neben dem Gemeindehaus. In Dokumenten wurde eine Klemenzkapelle am gleichen Ort bereits
1359 erstmals erwähnt.

Der Kirchenführer kann zum Preis von Fr. 10.- (inkl. Porto und Verpackung) beim Sekretariat bestellt werden.


 
St.Klemenzkirche Markuskirche
 
Die reformierte Markuskirche wurde am 24.Mai 1959 eingeweiht. Sie ist in einer Zeltform gebaut und betont damit eine Lebensform der Christen, die immer wieder unterwegs sein müssen. Besonders bemerkenswert sind die wunderschönen farbigen Glasfenster, die von Max Brunner geschaffen wurden.
Die Markuskirche ist geöffnet während der Arbeitszeiten des Sakristans.
Aufbahrungshalle Friedhofkreuz
   
Im Friedhof steht die Aufbahrungshalle, in der die Verstorbenen aufgebahrt werden, damit die Menschen auch dort Abschied nehmen können. Die schlichte Halle ist geschmückt mit einer Installation von Noah Bischof zum Thema „Weg“. Die Halle ist geöffnet während der Friedhofsöffnungszeiten, sofern Verstorbene aufgebahrt sind. Die Glasfront lässt aber auch bei geschlossenen Türen das Innere deutlich werden. Im Friedhof steht an leicht erhöhter Stelle bei der namenlosen Grabstelle das Friedhofskreuz. Es soll deutlich machen, dass bei Gott kein Mensch namenlos ist und dass der Name jedes Menschen von Gott gerufen ist.
(Jesaia 43,1; 49,1; 56,5
Allmendkreuz Haagchappeli
   
Das Allmendkreuz am Höhenweg wurde 1931 eingeweiht. 1960 wurde es nach Plänen von Carlo Domeniconi von einer Gruppe von Handwerkern in Fronarbeit mit Wänden und Dach gegen die Witterung geschützt.
1947 wurde erstmals zur Lichterprozession zum Allemendkreuz aufgerufen. Seit 1952 sind alle immer am Bettagsabend aufgerufen, von der Klemenzkirche zum Allmendkreuz hinaufzuziehen.
Heutzutage wird damit am Bettag um 18.00 im Innenhof der Klemenzkirche gestartet und mit drei Stationen (die erste im Altersheim Baumgarten) den Weg zum Allmendkreuz bei jeder Witterung unter die Füsse genommen. Beim Allmendkreuz wird ein eucharistischer Segen gespendet.
An der Grenze zwischen Selzach und Bettlach, auf Selzacher Boden, im Haag, steht das Haagchappeli zur Erinnerung an die Überfälle der Gugler.
Im Mai wird jeden Mittwochabend um 19.00 von den Seelsorgenden aus Selzach und Bettlach eine kurze Maiandacht im Freien gestaltet, bei jeder Witterung. Dazu sind alle herzlich eingeladen.
 Wegkreuze  
   
   
   
 An verschiedenen Orten in Bettlach stehen Wegkreuze, die uns an unsere christlichen Wurzeln erinnern und uns auch einladen zu einem kurzen Moment der Besinnung.